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QR-Code erstellen – im Browser, ohne Anmeldung

Mit dem QRwerk-Generator machst du aus einem Link, einem Text oder einem Kontakt in wenigen Schritten einen QR-Code, den du speichern, teilen oder drucken kannst. Alles läuft auf deinem Gerät; es gibt kein Konto.

So erstellst du einen QR-Code

  1. Inhalt wählen: Du suchst dir eine Vorlage aus – zum Beispiel Link, Text, E-Mail, Telefon, SMS, WhatsApp, WLAN, Kontakt, Standort, Termin, Zahlung oder Social-Media-Profil – und füllst ein kurzes Formular aus.
  2. Gestalten: Du tippst einen der fertigen Stile an oder stellst Farben, Formen, Logo und Rahmen selbst ein.
  3. Speichern: Der Code lässt sich als PNG, JPG oder SVG herunterladen, teilen oder kopieren.

Zwölf Vorlagen statt Tipparbeit

Viele Inhalte brauchen ein genaues Format, damit das Handy sie versteht – etwa bei WLAN-Zugängen, Kontakten oder Terminen. QRwerk setzt dieses Format aus deinen Eingaben zusammen. Du musst keine Sonderzeichen oder Codes kennen.

Farben, Formen, Logo und Rahmen

  • Eigene Farben, Farbverlauf, separat gefärbte Ecken und transparenter Hintergrund.
  • Eckige, runde, gepunktete oder elegante Formen – für die Punkte und die drei Eckmarken getrennt wählbar.
  • Ein eigenes Logo in der Mitte. Dabei hebt QRwerk die Fehlerkorrektur automatisch an, damit der Code lesbar bleibt.
  • Ein Rahmen mit kurzem Text wie „Scan mich“ oder „Zur Speisekarte“ über oder unter dem Code.

Selbsttest nach jeder Änderung

Gestaltete Codes können schlechter lesbar werden, etwa bei hellen Farben oder großen Logos. Deshalb scannt QRwerk den Code nach jeder Änderung selbst zur Probe und weist dich darauf hin, wenn er schwer lesbar wird. Vor einer großen Druckauflage solltest du ihn trotzdem mit zwei, drei verschiedenen Handys testen.

Export für Bildschirm und Druck

Als Bild gibt es PNG und JPG bis 2048 Pixel. Für Druckereien ist das Vektorformat SVG die bessere Wahl, weil es in jeder Größe scharf bleibt. Fertige Codes kannst du samt Design unter „Meine Codes“ speichern, später wieder öffnen, ändern und neu herunterladen.

Statische Codes: Was das bedeutet

QRwerk erzeugt statische Codes. Der Inhalt steckt direkt im Muster, es gibt keine Umleitung über einen fremden Server. Der Code läuft deshalb nicht ab. Die Kehrseite: Ändert sich das Ziel, brauchst du einen neuen Code. Nachträglich änderbare „dynamische“ Codes mit Scan-Statistik bietet QRwerk nicht.

Datenschutz

Deine Eingaben, Logos und gespeicherten Codes bleiben im Speicher deines Browsers. Es gibt kein Konto und kein Tracking. Löschst du die Browserdaten, sind gespeicherte Codes weg – ein Backup auf einem Server gibt es nicht.

Fragen

Kurz beantwortet

Muss ich mich anmelden, um einen QR-Code zu erstellen?

Nein. QRwerk läuft im Browser und braucht kein Konto.

Laufen die erstellten QR-Codes ab?

Nein. QRwerk erzeugt statische Codes ohne Umleitung über einen fremden Server. Ein Code funktioniert, solange das Ziel existiert.

Kann ich einen eigenen Code mit Logo erstellen?

Ja. Du kannst ein Logo in die Mitte setzen. QRwerk hebt dabei die Fehlerkorrektur automatisch an, damit der Code lesbar bleibt.

In welchen Formaten kann ich den QR-Code speichern?

Als PNG, JPG (bis 2048 Pixel) und als Vektor-SVG, außerdem direkt teilen oder kopieren.

Kann ich das Ziel eines Codes nachträglich ändern?

Nein. Bei statischen Codes steckt der Inhalt im Muster. Ändert sich der Inhalt, brauchst du einen neuen Code.

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